Ich schau mir grad Häuser auf Immobilienscout24 an – in den verschiedenen Stadtvierteln. Ich bin unentschieden ob mich ein Stadthaus in Parknähe in der Innenstadt begeistern würde (z.B. Prenzlauer Gärten) oder doch eher am Stadtrand mit viel Garten und schöner Umgebung, aber halt etwas weiter vom Stadtkern und damit kulturellem Zentrum entfernt. Frohnau, wo ich grade arbeite, würde sich dafür anbieten, zumal man nachbarlichen Kontakt zu den Eliten Berlins hätte, was sich im Geschäftsleben gut bemerkbar machen würde (Vitamin B) – andererseits ist an den Randbezirken das Naziaufkommen höher und der Weg in den Club solange. Obwohl auch das ein geringes Problem wäre – wenn ich mir ein Haus leisten kann, bin ich finanziell auch in der Lage mit dem Auto mich fortzubewegen, und als Straight-Edger hat man den Vorteil jederzeit legal Auto fahren zu dürfen.
Aber Finanzen sind ja dabei das größte Problem – sicher, ich bin erst (fast) 20 und sollte mir Gedanken darum machen, wie ich durchs Studium komme und mein Dispo ausgleiche – aber ich bin der festen Überzeugung, genug Geschäftsideen zu haben, die mir in wenigen Jahren einen finanziellen Aufstieg bescheren könnten, auch ohne in den Irak zu gehen. Vielleicht klingt das abgehoben, aber ich hab bisher fast immer bekommen was ich wollte – und hart dafür arbeiten kann ich auch.

1 comment
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4. Mai 2008 um 7:33
Blechdose
Wichtig ist doch in erster Linie, wo es sich angenehmer lebt

Es macht keinen Sinn irgendwo zu wohnen, wo man Angst haben muss von nem Nazi angegriffen zu werden…
Andererseits ist der Stadtrand um einiges ruhiger, als nahe am Stadtkern…
Aber Stadtkern muss ja nicht unbedingt laut sein
Mein Dad hat ne Kellerwohnung 10 Fußminuten vom Kern entfernt, und da ist es immer sehr ruhig ^^
Ich an deiner Stelle würde es von der finanziellen Sittuation abhängig mache…